Neue Besuchsregelung für Pflegeheime

Ab dem 18. Mai 2020 wird das Besuchsverbot in unseren Einrichtungen aufgrund von § 3 der Verordnung des Sozialministeriums über Besuchsregelungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen (Corona-Verordnung Besuchsregelungen – CoronaVO Besuchsregelungen) gelockert. Das bisher geltende, grundsätzliche Besuchsverbot setzt sowohl Bewohner*innen, als auch ihre An- und Zugehörigen einer erheblichen psychischen Belastung aus. Deshalb werden ab dem 18. Mai 2020 zur Ermöglichung weiterer Kontakte insbesondere zum engsten sozialen Umfeld Besuche unter Einhaltung bestimmter Vorgaben wieder zugelassen.

Die allgemeinen Besucherregelungen laut Verordnung:

  • Pro Bewohnerin/Bewohner ist pro Tag grundsätzlich ein zeitlich begrenzter Besuch von max. zwei Personen erlaubt. Ausnahmen können für nahestehende Personen im Rahmen der Sterbebegleitung gemacht werden.
  • Die Einrichtungen können je nach personellen Kapazitäten und örtlichen Gegebenheiten Zeiten, Dauer möglicher Besuche und Besucherbereiche festlegen.
  • Besuchswünsche sind im Haus vorab anzumelden. Ein Einverständnis der Einrichtung ist Voraussetzung für den Besuch. Ferner sind Besucher im Haus zu registrieren, um eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.
  • Aus Gründen des Infektionsschutzes ist beim Betreten des Hauses eine Händedesinfektion durchzuführen. Ein Mindestabstand von 1,5 m muss zu allen Personen im Haus eingehalten werden. Zum Schutz der Bewohner*innen ist i.d.R. während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Da unsere Bewohner*innen zum Personenkreis gehören, die eines besonderen Schutzes bedürfen, können Besuche nur unter Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen stattfinden, die wir für unsere Häuser in einem detaillierten Besuchskonzept intern geregelt haben.

Zu unserer Besucherinformation...

Lockerungen ab 4. Mai 2020

Mit Beschluss vom 2. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 4. Mai 2020.

Die Ausgangsbeschränkungen für die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen entfallen, so dass die Einrichtung auch ohne triftigen Grund verlassen werden kann. Allerdings werden in der Corona-Verordnung nun besondere Vorgaben zum Infektionsschutz gemacht.

Dazu gehören unter anderem:

  • Ausgang und Rückkehr müssen in der Einrichtung angemeldet werden.
  • Händedesinfektion ist bei der Rückkehr ins Haus zu beachten.
  • Während des Aufenthalts außerhalb der Einrichtung sind laut Verordnung "Sozialkontakte außerhalb des öffentlichen Raums zu mehr als weiteren vier Personen verboten".
  • Bewohner/innen, die das Haus verlassen, müssen sowohl im Doppelzimmer als auch in Gemeinschaftsräumen eine vierzehntägige Maskenpflicht einhalten.

Weitere Lockerungen betreffen Frisöre und Fußpflege: Die Frisöre in den Pflegeheimen öffnen wieder (allerdings nicht für Menschen von außen, auch nicht für Bewohner des betreuten Wohnens). Fußpfleger dürfen wieder ins Heim kommen.

Das Land Baden-Württemberg will zudem eine einmalige flächendeckende Testung aller Bewohner und des Personals stationärer Pflegeeinrichtungen ermöglichen und finanzieren, auch wenn keine Symptome einer Erkrankung vorliegen. Außerhalb dieser einmaligen flächendeckenden Testung sollen die anlassbezogenen Untersuchungen bei einem Verdachtsfall weiterhin erfolgen.

Besuchsverbot mit Ausnahmen

Vor dem Hintergrund von Lockerungen des öffentlichen Lebens (Schulen, Geschäfte u.a.) hat das Sozialministerium Baden-Württemberg sich zu Ausnahmen im Umgang mit dem Besuchsverbot in Pflegeheimen nach der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 (Fassung vom 22. März) geäußert. Einerseits bestünde nach wie vor die berechtigte Sorge um den Schutz der durch das Virus besonders gefährdeten Menschen, andererseits häuften sich Berichte aus der Praxis über gesundheitsgefährdende Folgen der Isolation wie Depressionen, Lethargie und andere Symptome mit gravierenden Folgeschäden.

Im Schreiben vom 23. April 2020 hat das Sozialministerium den Pflegeeinrichtungen mitgeteilt, dass das bestehende Besuchsverbot in erforderlichen Einzelfällen gelockert werden kann und somit ein Ausgleich zwischen Infektionsschutz und sozialer Teilhabe/persönlichen Kontakten der Pflegeheimbewohner ermöglicht werden kann. Die Entscheidung im Einzelfall und die Genehmigung von Einzelbesuchen liegt bei den Pflegeeinrichtungen. Allerdings muss immer gewährleistet sein, dass bei Besuchen die erforderlichen Maßnahmen des Infektionsschutzes eingehalten werden können.

Gleichzeitig mit den Lockerungen werden in Baden-Württemberg vermehrt Tests zur Erkennung und Vorsorge von COVID 19-Infektionen in den Pflegeheimen durchgeführt. Nicht nur gezielte Testungen von Personen mit Symptomen und deren Kontaktpersonen, sondern auch Testungen aller Bewohner/innen und Mitarbeitenden werden vorgenommen. Erfolgte Testungen unserer Pflegeheime im Kreis Calw und Böblingen haben bisher ausschließlich negative Testergebnisse hervorgebracht.

Sozialministerium verlängert Maßnahmen für Pflegeheime

Laut der Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg vom 17. April 2020 werden die seit 7. April beschlossenen Ausgangsregelungen zum Schutz von Pflegeheimbewohnern bis zum 3. Mai weitergeführt. D. h. konkret:

Bewohnerinnen und Bewohner dürfen nur bei Vorliegen triftiger Gründe das Pflegeheim verlassen. Triftige Gründe sind:

  • Arztbesuche sowie erforderliche medizinische und psychotherapeutische Behandlungen und medizinisch erforderliche Besuche anderer Therapeuten (z. B. der Physiotherapie)
  • Versorgungsgänge für Gegenstände des täglichen Bedarfs, soweit diese nicht durch die Einrichtung gedeckt werden,
  • Bewegung an der frischen Luft alleine oder max. zu zweit auf dem Gelände der Einrichtung.

Das generelle Besuchsverbot für Krankenhäuser und Pflegeheime bleibt bestehen.

Erste Infektion

11.04.2020: Trotz weitreichender Vorsichtsmaßnahmen in unseren Häusern ist ein Bewohner im Pflegeheim Sonnenfeld in Sachsenheim nun nach einem Krankenhausaufenthalt positiv auf COVID-19 getestet worden. Das Pflegeheim Sonnenfeld mit Träger Evangelische Altenheimat und die Stadt Sachsenheim sind in engem Austausch darüber. Es wuden neben Isolierung des Erkrankten alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Ansteckung von weiteren Bewohnern und Mitarbeitenden zu verhindern.

In den Häusern der Evangelischen Altenheimat werden Rückkehrer aus dem Krankenhaus oder anderen ambulanten medizinischen Versorgungen im Einzelzimmer für zwei Wochen weitgehend isoliert. So kann auch im Pflegeheim Sonnenfeld gewährleistet werden, dass der betroffene Bewohner keine Berührungspunkte mit gesunden Bewohnern hat. Alle direkten Kontaktpersonen und Mitarbeiter werden in Absprache mit dem Gesundheitsamt umgehend getestet.

Reservisten gesucht: Wer hat einmal Pflege gelernt?

Ab der Woche vor Ostern bietet die Bertelsmann Stiftung eine Vermittlung von "Pflegereservisten" an. Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser oder zuständige Behörden können die Plattform nutzen und potenzielle Pflege-Reservistinnen oder Pflege-Reservisten anfragen. Die Evangelische Altenheimat nutzt dieses Angebot und ist dort gelistet.

Personen in der Region Stuttgart, die mal Pflege gelernt haben, inzwischen in anderen Branchen arbeiten und momentan aufgrund der Corona-Einschränkungen Zeitressourcen haben, können die Pflege in ihrem Umkreis unterstützen.

Sie können sich direkt an uns per Mail an coronaspamfilter@altenheimatspamfilter.de wenden.
Sie können sich über die Plattform https://pflegereserve.de vermitteln lassen.
Eine weitere Vermittlungsplattform für Reservisten (ab Ostern): https://mitpflegeleben.de

Schutzausrüstung vom Verein Hobbyhimmel

Wir freuen uns die Tage über weitere Lieferungen an Schutzausrüstung mit Mund-Nasenschutz, Gesichts- und Augenschutz und Schutzkittel. Vom Verein Hobyhimmel https://hobbyhimmel.de für uns gefertigt: die Schutzmaske für das Gesicht, die auch für Brillenträger geeignet ist. Alle Mitarbeitende können so mit Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ausgestattet werden.

Besuchsverbot und Ausgehbeschränkungen zum Schutz der Bewohner/innen

Zum Schutz unserer Bewohner gilt in unseren Häusern ein allgemeines Besuchsverbot. Nur in absolut dringenden Einzelfällen kann der Zutritt nach Abstimmung mit der Leitung und unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen erlaubt werden. Auch appellieren wir ernsthaft an die Bewohner der an unsere Pflegeheime angeschlossenen Betreuten Seniorenwohnungen, die Kontakte zu reduzieren und möglichst keine Besucher zu empfangen.

In der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Fassung vom 22. März 2020) wird verfügt:

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
  • Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Dieser Abstand kann z. B. bei Spaziergängen Angehöriger mit Bewohnerinnen und Bewohnern außerhalb der Einrichtungen nicht immer eingehalten werden. Da das Risiko einer Infektion zu hoch ist, dürfen Bewohner unserer Einrichtungen das Haus nicht verlassen. Das Land hat am Dienstag, 7. April 2020 entsprechende Ausgangsbeschränkungen für Pflegeheimbewohner/innen verabschiedet. Diese besagen, dass Pflegeheimbewohner nur in dringenden Fällen wie Arzt- und Therapeuten-Besuche das Heim verlassen dürfen. Die Verordnung soll bis zum 19. April 2020 gelten.

Der Schutz aller Bewohner/innen liegt uns sehr am Herzen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und vertrauen auf Ihre Unterstützung bei der Bewältigung der aktuellen Ausnahmesituation.

Die neuen Leitlinien der Bundesregierung vom 22.03.20 zusammengefasst

1. Alle Bürger/innen sind angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Familie auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter eins genannten Personen ein Mindestabstand 1,5 Metern, besser 2 Metern einzuhalten.
3. Kontaktbeschränkung: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine und mit 1 weiteren, nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der eigenen Familie (eigener Hausstand) gestattet.
4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Hilfe für andere, individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiterhin möglich.
5. Gruppen von Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen werden sanktioniert.
6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Ausgenommen ist die Lieferung und Abholung  mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen und ähnliche Betriebe werden geschlossen, medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiterhin möglich.
8. Prinzipiell sind in allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
Hier zur Verordnung der Landesregierung vom 22.03.2020...

Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.
Wir helfen im beruflichen und privaten Umfeld mit, die Leitlinien umzusetzen.

Maßnahme zum Schutz der Mitarbeitenden und Bewohner

Die Entwicklung der Corona-Pandemie zeigt, dass wir uns auf eine länger andauernde Krisensituation vorbereiten müssen. Aus diesem Grund scheint es uns geboten, mit den Personalressourcen sehr schonend umzugehen. Ziel ist, unser Personal möglichst lange einsatzfähig zu halten.

Unser Corona-Management hat beschlossen, ab 23. März 2020 an allen Standorten nur noch mit reduzierter Besetzung zu arbeiten. Wir bitten Bewohner/innen, Angehörige und Mitarbeitende um Verständnis für diese nach unserer Einschätzung unumgängliche Maßnahme, um die Versorgung der Bewohner in guter Qualität langfristig zu sichern.

Unsere Tagespflege-Einrichtungen sind ab 20. März geschlossen

19. März 2020: Das Sozialministerium Baden-Württemberg verordnet die Schließung der Einrichtungen der Tagespflege bis 15. Juni 2020.

Hier zur Verordnung des Ministeriums...

Vorsorglich haben unsere Tagespflege-Einrichtungen in Stuttgart-Hedelfingen (Tagespflege in der Villa, Emma-Reichle-Heim) und in Stuttgart-Weilimdorf (Tagespflege in der Wohnanlage am Lindenbachsee) die Angehörigen informiert, damit diese für eine alternative Betreuung der Tagespflegegäste sorgen können. Falls ein Tagespflegegast häuslich nicht versorgt werden kann, unterstützen die verantwortliche Tagespflegeleitung oder Heimleitung darin, eine Lösung zu finden.

Schließung der Begegnungsstätten ab 17. März

Auf Handlungs-Anweisung der Stadt Stuttgart schließen wir unsere Begegnungsstätten in Stuttgart-Weilimdorf und in Stuttgart-Stammheim.

Alle (Gruppen-)Veranstaltungen sowie der Publikumsverkehr werden für einen befristeten Zeitraum (zunächst bis zum 19. April 2020) ausgesetzt. Unsere Begegnungsstätten bleiben telefonisch erreichbar für wichtige, dringliche oder notwendige interne oder externe Angelegenheiten und Beratungen sowie für die Unterstützung der notwendigen Versorgung von Personen, die darauf angewiesen sind.

Die Begegnungsstätte in Weilimdorf ist erreichbar unter Tel. 0711 989801-20.
Die Begegnungsstätte Stammheim ist erreichbar unter Tel. 0711 80908-0.

16. März: Information an Angehörige

Alle Angehörige/Rechnungsempfänger erhalten einen Infobrief der Evangelischen Altenheimat.

Zum Infoschreiben...

Infos an Senioren im Betreuten Wohnen

Im Betreuten Wohnen sind wir im häuslichen Bereich. Dennoch haben wir eine Fürsorgepflicht im Rahmen unseres Dienstleistungsvertrags / Geschäftsbesorgungsvertrags. Diese nehmen wir ernst.

Für unsere Pflegeheime gilt ein Besuchsverbot. Wir appellieren auch an die Bewohner des Betreuten Wohnens, Kontakte zu reduzieren und möglichst keine Besucher zu empfangen. Aushänge wie der im Philipp-Paulus-Heim weisen darauf hin.

Weietre Informationen finden Sie hier:

Zu den FAQ der Bundeszentrale für gesundlheitliche Fragen...

Zum Merkblatt für Verhaltensregeln...

Wir weisen die Bewohner des Betreuten Wohnens zudem auf die am 22. März 2020 von der Bundesregierung getroffenen Regelungen hin (s.o.)
Bei Fragen dürfen sich die Bewohner/innen des Betreuten Wohnens an uns wenden: coronaspamfilter@altenheimatspamfilter.de

Schließung der offenen Mittagstische

Seit 13. März 2020 bieten wir in unseren Häusern keinen offenen Mittagstisch für Menschen aus dem Stadtteil mehr an. Dies gilt auch für die Essensangebote unserer Begegnungsstätte Stammheim.

Unser Essensangebot steht ab sofort nur noch unseren Bewohnern des Betreuten Wohnens offen. Je nach Gegebenheiten vor Ort wird es unter Wahrung der Schutzmaßnahmen ausgegeben oder an die Wohnungen ausgeliefert.

Für Gäste von außen können wir leider aus aktuellem Anlass (Corona-Entwicklung) dieses Angebot momentan nicht aufrecht erhalten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Besuchsverbot ab 13.03.2020

Am 13. März 2020 hat die Stadt Stuttgart ein Besuchsverbot für Alten- und Pflegeeinrichtungen ausgesprochen. Diesem schließen wir uns an. Besuchern mit Atemwegssymptomen, Reiserückkehrern aus Risikogebieten und Kontaktpersonen zu bestätigten COVID-Fällen ist der Zutritt zu unseren Pflegeheimen prinzipiell verboten. Nur in absolut dringenden Einzelfällen kann der Zutritt unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen erlaubt werden. Bitte kontaktieren Sie dazu die Verantwortlichen für unsere Häuser vor Ort.

Da wir auch Sorge tragen für die unseren Häusern angeschlossenen Betreuten Seniorenwohnungen appellieren wir an deren Bewohner/innen, möglichst auf Besuche zu verzichten und ihre Kontakte weitmöglich zu reduzieren.

Zum Erlass der Stadt Stuttgart...

Pflege-TÜV ausgesetzt

Bis 30. September 2020 werden die Qualitätsprüfungen in den Pflegeeinrichtungen ausgesetzt. Ebenso zur Entlastung der Mitarbeitenden wird die erste Indikatorenerhebung zur Qualitätssicherung durch die Pflegeeinrichtungen auf 31. Dezember 2020 verschoben.

Auch werden die Medizinischen Dienste aus Gründen des Infektionsschutzes voraussichtlich bis Ende 2020 keine persönlichen Begutachtungen in der ambulanten und stationären Pflege mehr durchführen und statt dessen auf ein telefonisches Vorgehen umstellen.

Ansprache von Ministerpräsident Kretschmann

Hier zur Ansprache am 13. März 2020...

Pandemieplan Ba-Wü ab 13. März 2020

Seit Januar 2020 haben wir eine epidemisches Geschehen durch den Coronavirus (COVID-19). Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Am 13.03.2020 hat die Bundesregierung den nationalen Pandemie-Plan ausgerufen und die Bundesländer angewiesen ihre Pandemiepläne anzupassen, bzw. zu aktualisieren. Ab dem 13.03.2020 gilt für uns der Pandemieplan für das Land Baden Württemberg.

Das EAH-Coronamanagement befasst sich intensiv mit allen aktuellen Entwicklungen und Verordnungen und bringt alle im Unternehmen tagesaktuell auf den Stand. coronaspamfilter@altenheimatspamfilter.de

Kein Händeschütteln und Händedesinfektion

Dass wir uns keine Hand mehr reichen, ist unbedingte Vorsichtsmaßnahme. In allen unseren Häusern wird darauf per Aushang hingewiesen.

In allen unseren Häusern verwenden wir ausschließlich gegen den neuen Virus wirksame Desinfektionsmittel. Ein Aushang an allen Spendern weist auf eine gründliche Händedesinfektion hin.
Zum Aushang...

Corona - FAQs

Eine gute Hilfe in Bezug auf Fragen zum Coronavirus und was wir zum Schutz tun können, bietet die Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Hier zum Dokument...