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Herzlichen Dank an die Mitarbeitenden!

Unsere Mitarbeitenden leisten in der Pandemiezeit Unglaubliches.

Die Evangelische Altenheimat nutzt Anlässe wie Weihnachten und Ostern, um sich für das Engagement und die Treue ihrer Mitarbeiter*innen zu bedanken. Ein Schirm, eine wärmende Fleecejacke, ein Mitarbeitergottesdienst und Prämienzahlungen sowie ein zusätzlicher Urlaubstag, all das und mehr ist Geste der Wertschätzung für Engagement und Zusammenhalten in schwieriger Zeit.

Corona Aktuell

Der enge Austausch zwischen zentralem Corona-Management des Trägers und den Pandemie-Teams in den Häusern der Evangelischen Altenheimat gewährleisten einen sorgsamen Umgang mit Schutz- und Hygienemaßnahmen und den Covid-Regelungen vor Ort.

Das Gesetz zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19 (IfSG) wurde am 08.09.2022 vom Bundestag und am 16.09.2022 vom Bundesrat verabschiedet. Es tritt am 24.09.22 in Kraft und ersetzt die bisherige CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen des Landes.

Die Regeln des IFSG vom 24. September 2022 im Überblick:

  • Besuche im Pflegeheim sind nach wie vor nur mit einem negativen Testnachweis über einen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) möglich. Voraussichtlich noch bis zum 28. Februar 2023 wird die Testung in unseren Häusern ksotenfrei vorgenommen. Ob die Testpflicht für Besucher*innen ab März 2023 weiterbesteht, daüber werden wir noch informieren. 
  • Bewohner*innen und betreute Personen unterliegen keiner Testpflicht, es können aber im Rahmen des einrichtungsspezifischen Testkonzepts Testungen vorgenommen werden.
  • Beschäftigte müssen mind. 3 x wöchentlich einen negativen Testnachweis (vor Ort unter Aufsicht oder im Testzentrum vorgenommen) vorlegen. Ausnahme: Ambulante Mitarbeitende, die von zuhause starten, dürfen Selbsttestung vornehmen.
  • Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln (Händedesinfektion, Mindestabstand, etc.).
  • Besucher*innen müssen während des Besuchs FFP2-Masken tragen. Mitarbeitende tragen selbstverständlich auch FFP2-Maske. Bewohner*innen sind laut der Sonderregelung des baden-württembergischen Sozialministeriums in den Gemeinschaftsräumen ihres Wohnbereichs von der Maskenpflicht ausgenommen. Zwecks besseren Schutzes vor Infektionen empfehlen wir auch Bewohner*innen explizit bei wohnbereichsübergreifenden Angeboten im Haus eine FFP2-Maske zu tragen. 
  • Neu: Es ist intern in jeder Einrichtung eine Koordinierungsperson zuständig für das einrichtungsspezifische Testkonzept, die Überwachung des Impfstatus der Bewohner*innen, die Versorgung mit antiviralen Therapeutika sowie die Dokumentation der Koordinierungsaufgaben.

Maßnahmen bei positiven Testungen (laut Empfehlungen der Gesundheitsämter und der aktuellen Absonderungsverordnung vom 15.11.2022):

  • Eine Absonderungspflicht von fünf Tagen gilt nach dem ersten positiven PCR- oder Antigentest.
  • Weitere Absonderung ersetzende Schutzmaßnahmen sind das Tragen einer FFP2-Maske in Inennräumen, das Tragen von medizinischen bzw. FFP2-Masken draußen, wenn Abstand nicht eingehalten werden kann, Absonderungspflicht, wenn keine Maske getragen werden kann. 
  • Der Absonderungsort kann verlassen werden, wenn ausschließlich Kontakt zu weiteren positiven Personen besteht.
  • Besteht nach fünf Tagen ein immer noch positiver Test, greifen die fünftägigen Maßnahmen erneut.
  • Bewohner*innen, die krank sind und Symptome haben, sollen an keiner Gemeinschaftsveranstaltung teilnehmen und Besuche, wenn überhaupt, nur draußen empfangen.   
  • Wenn ausschließlich Kontakt zu anderen psositiven Personen besteht, kann der Absonderungsort verlassen werden.

Der nach dem IfSG bestimmten Koordinierungsperson obliegt die Prüfung des Impfstatus der Bewohner*innen. Im Fall einer empfohlenen Boosterimpfung sind folgende Unterlagen zu unterzeichnen und abzugeben (Sie können Sie hier herunterladen):

• Aufklärungsmerkblatt

• Anamnesebogen und Einwilligungserklärung

• Einwilligungserklärung in die Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO