Im Philipp-Paulus-Heim angekommen ...

Am 1. Mai 2017 bereits hat Hansjörg Knauß die Leitung des Philipp-Paulus-Heims in Fellbach übernommen. Um ihn nun offiziell im Stammhaus der Evangelischen Altenheimat zu begrüßen und vorzustellen, hat die Evangelische Altenheimat Vertreter/innen aus Politik und Diakonie, Kooperationspartner, Kirchengemeinden, Förderverein, Bewohner und Angehörige sowie Kollegen zur Begrüßungsfeier eingeladen.

Geistlicher Impuls mit Pfarrer Steinestel

Erster Bürgermeister Geyer begrüßt im Namen der Stadt.

Sandra Zeitler (Piano) und Nadine-Goussi Aguigah (Violine) setzen musikalische Akzente.

Sabine Sawall, Vorsitzende des Fördervereins

Gabriele Blume und Gerd Schweizerhof heißen Hansjörg Knauß und seine Frau im Philipp-Paulus-Heim willkommen.

Erster Bürgermeister Günter Geyer blickt in seinem Grußwort zurück in die Gründungszeit der Evangelischen Altenheimat, die vor gut 140 Jahren mit „sozialpolitischer Großtat“ die Dienstbotenheimat gründete. Hier liegt der Beginn der engen Verbindung von Stadt zum Philipp-Paulus-Heim. Anknüpfend an Pfarrer Steinestel Impulsworte wünscht Herr Geyer dem Heimleiter Hansjörg Knauß eine "erfüllte und eine besondere Zeit" an seiner neuen Wirkungsstätte. Die Mitarbeitenden, unterstützt durch die vielen ehrenamtlich Engagierten, würden sicher auch weiterhin alles dafür tun, Beruf und Berufung zur Deckung zu bringen. „Die Stadt unterstützt Sie dabei!“

Die Vorsitzende des Fördervereins Sabine Sawall freut sich auf eine enge Zusammenarbeit zugunsten eines offenen, mit Leben gefüllten Philipp-Paulus-Heims. Auch Heimbeirätin Dr. Birgitte Klett wünscht sich einen lebendigen Austausch mit der Heimleitung, um den besonderen Geist des Hauses mit seinen offenen Türen in die Gemeinde weiterzuführen.

„Herr Knauß war uns ja kein Unbekannter, als er nach Ausschreibung der Heimleiter-Stelle anklopfte“, Personalleiter Gerd Schweizerhof nimmt seine Zuhörer mit auf einen kurzen Rückblick in Vita und beruflichen Werdegang des Heimleiters. Seit Mitte 2010 habe Hansjörg Knauß sich als Pflegedienstleiter und stv. Heimleiter im Seniorenzentrum Schmiden als versierte, den Bewohnern zugewandte Führungskraft bewährt. Der Träger habe ihn darüber hinaus als engagierten Kollegen im Bereich Betriebliche Ausbildung und in der Rekrutierung von ausländischen Pflegefachkräften schätzen gelernt. Die Wahl unter sehr guten Mitbewerbern sei dem Träger in diesem Fall leicht gefallen. Herr Knauß bringt mehrfache Kompetenz mit: Er hat Theologie studiert, kennt sich in der Altenheimat bereits bestens aus und ist in seinen Ansätzen seiner Vorgängerin in vielem ähnlich. "Erst sehen, hören, verstehen und schließlich handeln“, lautet der Tipp des Personalleiters für den Arbeitsalltag.

„Da treten Sie aber in große Fußstapfen!“ Diesen Satz hat Herr Knauß wiederholt zu hören bekommen. Doch er fürchtet die „großen Fußstapfen“ seiner langjährigen Vorgängerin nicht. Seit Mai 2017 setzt er selbstbewusst eigene Fußspuren nach seinem persönlichen Motto “Bewährtes bewahren und Neues wagen“. Beherzt nimmt Hansjörg Knauß die Herausforderung der Leitung des Fellbacher Stammhauses an. Er dankt allen Vorrednern und Anwesenden, die ihn im Arbeitsalltag unterstützen, von ganzem Herzen - für den freundlichen Empfang, die Mut machenden Worte, Fürsorge und wertvolle Tipps.